05.07.16

INDEPENDENCE DAY: WIEDERKEHR - Gewinnspiel plus TravelGuide für Alien-Fans

Gestern beging die USA ihren Unabhängigkeitstag, den Independence Day. 
Grund zum Feiern! Nach vielen Jahren kommt nicht nur Roland Emmerichs Sequel INDEPENDENCE DAY: WIEDERKEHR ins Kino, es gibt auch anlässlich dessen einen Travel-Guide für Alien-Fans plus Gewinnspiel dazu!



Teaser-Plakat (20th Century Fox)


Inhalt: Die Aliens sind wieder zurück – größer, stärker und mächtiger als je zuvor! Werden es die jungen Kämpfer – vereint aus allen Nationen – schaffen, ein weiteres Mal den Angriff der Außerirdischen standzuhalten und so den bevorstehenden Untergang der Menschheit zu verhindern? 

Travel-Guide für Alien-Fans: Da im Film das militärische Sperrgebiet „Area 51“ eine tragende Rolle spielt, gibt es unten ein Text-Feature, das über Orte informiert, die zur Erforschung außerirdischer Lebensformen genutzt werden (nach dem Jump Break!)

Für 1x2 Kinotickets brauch ihr nicht zu verreisen, sondern nur hier mitmachen:



GEWINNSPIEL


Ihr brennt auf die Fortsetzung um den Kampf um die Erde? 
Dann hab ich etwas für euch!

Zu gewinnen gibt es:
 1 x 2 Kinokarten für INDEPENDENCE DAY: WIEDERKEHR


Ihr braucht nur noch die Frage zu beantworten
Nach genau wie vielen Jahren kommen die Aliens zurück?

Antwort per E-Mail an
crazy4film@web.de

Stichwort/Betreff: ID-Wiederkehr


Bis 8.7.2016, nur in Deutschland!

Wer teilnimmt ist einverstanden, dass ggf. sein Vorname oder ein 
gewünschter Name zur Bekanntgabe der/des Gewinner/s hier genannt wird.


Update 9.7.16

Der Gewinner ist: Daniela
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß!


Travel-Guide für Alien-Fans nach dem Jump Break! >Weiterlesen


TRAVEL-GUIDE FÜR ALIEN-FANS



„Area 51“

Das Mekka für Alien-Enthusiasten aus aller Welt befindet sich im US-Bundesstaat Nevada, nordwestlich von Las Vegas: Die militärische Sperrzone „Area 51“ liegt dort inmitten einer noch viel größeren militärischen Sperrzone namens „Nellis Range“. Wirklich besuchen kann man diesen geheimen Ort als Normalsterblicher also leider gar nicht – dennoch oder gerade deswegen ist „Area 51“ (oder besser gesagt der große Sicherheitszaun drumherum) für echte Fans das ultimative Reiseziel. Schließlich sollen hier abgestürzte UFOs untersucht, außerirdische Lebensformen seziert und allerhand weitere geheime Projekte durchgeführt werden. Wer weiß, welche mysteriösen Machenschaften genau jetzt dort passieren?!


Roswell

Ebenfalls in den USA soll 1947 nahe der Stadt Roswell (New Mexico) ein unbekanntes Flugobjekt abgestürzt sein, dessen Existenz seit jeher von der US-Regierung geleugnet wird. Noch dazu sollen sich an Bord des UFOs außerirdische Lebewesen befunden haben (möglicherweise tot, vielleicht aber auch noch lebendig), welche zusammen mit den Trümmerteilen in „Area 51“ untersucht wurden und seitdem dort versteckt sind. Echte Alien-Enthusiasten machen nicht nur einen Abstecher zur vermuteten Absturzstelle und ins örtliche UFO-Museum, sondern besuchen gleich auch noch ein Spiel der sehr treffend benannten „Roswell Invaders“ – des einheimischen Baseball-Teams.


Cape Canaveral Air Force Station

Bei der Tour durch die Vereinigten Staaten sollte auf jeden Fall auch der Raketenstartbasis am Cape Canaveral in Florida ein Besuch abgestattet werden. Hier kann man hautnah dabei sein, wenn mutige Astronauten die Reise ins All antreten. Falls die Aliens also doch nicht von allein zu uns kommen, kann man so immerhin selbst einen Schritt auf sie zumachen – allerdings dürfte es mit dem spontanen „Mitfliegen“ eher nichts werden, auch wenn fragen natürlich nichts kostet...


CERN

In der schweizerischen Großforschungseinrichtung CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) werden zwar „nur“ physikalische Experimente durchgeführt, aber die von skeptischen Forschern stammende These, bei einem Versuch in den riesigen Teilchenbeschleunigern könnte ungewollt ein immer weiter wachsendes Schwarzes Loch entstehen, lässt nicht nur Weltraum-Begeisterten einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Wenn man schon niemals die Möglichkeit haben wird, im All persönliche Bekanntschaft mit diesem bedrohlichen kosmischen Objekt zu machen (was wohl genau genommen auch besser so ist), wird der stellvertretende Besuch des CERN von einer unvergleichlichen Atmosphäre begleitet, welche die Gäste zumindest gedanklich sehr wohl in eine andere Welt versetzt. Den Forschern zufolge entstehen bei den Experimenten möglicherweise sogar tatsächlich Schwarze Löcher – wenn, dann diese sind jedoch mikroskopisch klein sind und zerfallen daher sofort wieder.


Radioteleskop „RATAN 600“

Seit 1974 wird im Nordkaukasus das größte Radioteleskop der Welt betrieben: „RATAN 600“. Die knapp 900 ringförmig angeordneten Reflektorplatten, aus denen „RATAN 600“ besteht, bilden einen Kreis mit einem Durchmesser von 576 Metern. Falls Außerirdische wirklich einmal ein Radiosignal aus den Weiten des Weltalls in unsere Richtung senden, könnte es hier zuerst registriert werden. Für Alien-Fans also ein absoluter Pflichtbesuch!




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